Gruß geschrieben!


Schönen Urlaub! Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pfarrer   
Freitag, den 28. Mai 2010 um 17:34 Uhr

Schönen Urlaub!

Liebe Christen,

Jesus machte auch Urlaub. Nein, ich meine jetzt nicht das 40-tägige Abenteuer in der Wüste.
Er suchte Erholung von der Menschenmasse. Also machte er Urlaub am Mittelmeer im Libanon. Wichtig war ihm, dass man ihn dort nicht kannte, denn zuvor war es ja bei der Speisung der 5000 „verlorenen Schafe Israels“ und bei nicht enden wollenden Krankenheilungen zu regelrechten Aufläufen gekommen. Und dann regen sich die Pharisäer noch auf, weil die Jünger sich die Hände vor dem Essen nicht gewaschen haben.
In seinem Ferienhaus hörte eine Frau von ihm, die eine kranke Tochter hatte. Eigentlich wollte sich Jesus im Urlaub nicht stören lassen; Heilungen im Auslandsurlaub lehnte er zunächst ab. Dann aber: Die Frau überzeugt Jesus mit einem zutiefst einleuchtenden Bild von der Schriftgemäßheit ihres Anliegens und seiner Aufgabe als Christus.
Es sind manchmal die Urlaubsbekanntschaften, die einen neue Wege gehen lassen. Jesus geht anders zurück, als er kam, nämlich in das Gebiet der Noch-nicht-Glaubenden. Auch dort heilt er. Die 4000 Heiden bekommen ebenfalls reichlich zu essen, und sogar mehr als nur die Brosamen, die unter den Tisch fallen.
Was für eine Frau! Sie wusste, dass man im Urlaub nur stören darf, wenn es sich um eine Win-Win-Situation handelt. Und: auch wir gewinnen bis heute in  Christus!

Ihr Pfarrer

Hans-Gerrit Auel

P.S.: Steht nicht in der Bibel, meinen Sie? Doch! Markus Kap. 6-8

 
Quitten müssen junge Christen roh essen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 25. März 2010 um 21:04 Uhr

Liebe Christen,

für die Sonntage nach Ostern gibt es einen sehr sonderbaren Merkspruch, der da lautet: Quitten müssen junge Christen roh essen.
Was für eine seltsame Züchtigungsmethode mag hinter diesem Merksatz stecken, der zudem auch noch ein "Ch" für ein "K" anbietet. Denn die Sonntage, um die es geht, heißen: Quasimodogeniti, Miserikordias Domini, Jubilate, Kantate, Rogate, Exaudi.
Wer einen Quittenbaum auf dem Pfarrhof stehen hat und erleben muss, wie neugierige Konfirmanden (auch ohne Schlange) vom Baum naschen, weiß, dass man Quitten vielleicht roh, aber niemals mit ungeputzter Schale essen sollte.
Ein viel ungefährlicherer und zudem viel passenderer Merkspruch, der schließlich auch den Feiertag "Christi Himmelfahrt" mit aufnimmt lautet:
Quelle meines Daseins (ist) Jesus, (der) König (und) Retter (des) Himmels (und der) Erde.
Diesen Satz lernen die Konfirmanden auf dem Weg zur Prüfung. Den anderen lernen sie nie oder nebenbei, denn eingentlich kann man ihn vergessen. Ich aber weiß seit dem Quittenbiss:
Quatsch machen die jugendlichen Konfirmanden reichlich, hadert ein Pfarrer.

Eine frohe Osterzeit einschließlich Pfingsten wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer

Hans-Gerrit Auel

 
Kamerun ist überall Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. März 2010 um 18:05 Uhr

Liebe Chisten,

wenn wir Männer "Kamerun" hören, denken wir an Thomas N'Kono und Roger Milla, an faszinierende Fußball-Weltmeisterschaften, bei denen Kamerun die europäisch-südamerikanische Fußballwelt ins Wanken gebracht hat. Auch dieses Jahr ist Kamerun wieder bei der WM dabei. Schon jetzt hüpft das Herz der Fußball-Fans.

Übrigens, Männer, am 5. März findet der Weltgebetstag der Frauen statt. Der kommt in diesem Jahr aus Kamerun. Das Land hat bestimmt noch mehr zu bieten als Millas Tanz an der Eckfahne. Begleitet eure Frauen doch mal zum Gottesdienst am Weltgebetstag.

Und im Juni lassen uns die Frauen dann ganz bestimmt Fußball gucken - und sind bei wichtigen Spielen und Makossa-Tänzen vielleicht auch gerne mit dabei.

Ihr Pfarrer

Hans-Gerrit Auel

 
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